Naive Physik: Aufsatz über Ontologie

Naive Physik: Aufsatz über Ontologie
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Translated by M.Dmitrieva

Barry Smith und Roberto Casati(1)

Aus:Philosophical Psychology, 7/2 (1994), 225-244.

Einführung

In den Aristoteles Werken oder in der mittelalterlichen, als auch in den Werken späteren Philosophen des Gemeinsinnes wie Thomas Reid oder G. E. Moore, finden wir eine Vielfalt von verschiedenen Ansätze, dadurch wollte man die Strukturen des Gemeinsinnes und des Welt Gemeinsinnes anpacken, die uns in der normalen, vortheoretischen Erfahrung gegeben wird. Nachfolgend sollten wir bestreiten, dass die Theorie solcher Strukturen einen wichtigen und bisher unbeachtet Link zwischen der frühen Gestaltpsychologie einerseits und den zeitgenössischen Entwicklungen unter der Philosophie und in der Forschung der künstlichen Intelligenz anderseits.

Eine angemessene Auffassung bezüglich der Theorie Menschenverstand bereitzustellen, wurde später in Betracht ernst gezogen worden, vor allem von denjenigen wie Patrick Hayes oder Kenneth Forbus , sie sehen in solch einer Theorie, genannte als `naive’ oder `qualitative Physik` – die Grundlagen der künftigen praktischen Erfolge in der Robotik.(2) Diese naive Physik steht jedoch für die allgemeine Kognitionswissenschaft, begriff in einem Wandel, und die philosophische Untersuchung seiner Voraussetzungen und Ergebnisse sind kaum probiert worden. Bisher zu diesem Zeitpunkt ist es bereits möglich zu einem bestimmten offensichtlichen Mangel oder Einseitigkeit der aktuellen Forschung in diesem Feld hinzuweisen, das wegen der vorherrschenden Annahme steht für die Mengenlehre und verwandte Instrumente der Ontologie, vorausgesehenen für die Grundlage der naiv-physische Theoretisieren. Darüber hinaus sollten wir vorschlagen, der Mangel entsteht aufgrund der Tatsache, dass naive Physiker unter der A.I. Bereich arbeiten, ist aus offensichtlichen Gründen betroffen mit bestimmten spezifischen Sorten von formellen Durchführungen. Zuerst ihre Motivationen sind pragmatisch, und darüber hinaus steht ihrer Ziel nicht für eine Theorie der Menschenverstand-Welt, die als für wahr einstehen könnte, aber eher eine Theorie mit praktischen Vorteilen aus dem Implementierungshinsicht. Dann sollten wir besprechen, beide dieser Faktoren bringen die naiven Physiker dazu die wichtige ausführliche Beiträge zur Gemeinsinn Theorie zu vernachlässigen, aufgestellte sowohl von Psychologen als auch von Philosophen, Beiträge beschreibend das Geschäft der vorliegenden Studie.

Was zu denjenigen überraschend sein wird, die hauptsächlich die Standardliteratur der künstlichen Intelligenz auf dem Thema der naiven oder vernünftigen Physik kennen, ist der Umfang, indem es unter den Gestalt Psychologen vor allem gibt, dass etwas von der wichtigsten und ursprünglichen Arbeit in dieser Beziehung gefunden werden soll. Tatsächlich konnte man behaupten, den Gestalt-theoretischen Ansatz an die Außenwirklichkeit vertritt eine Vielfalt der naiven Physik im vollen Umfang, etwas was klar herausgebracht wird, zum Beispiel unter Behauptung von Wolfgang Köhler dahingehend, dass es scheint, `einen einzelnen Startpunkt für die Psychologie genau bezüglich aller anderen Wissenschaften zu geben: die Welt, wie wir es naiv und kritiklos finden’. Wie Köhler darauf hinweist, unsere naive Erfahrung  `besteht zuerst aus allen Gegenständen, ihren Eigenschaften und Veränderungen, und scheinen ganz unabhängig von uns zu bestehen und geschehen’ (1947, S. 1, 2). Zu diesem Punkt können wir Gibson vergleichen:

Einige beeindruckten Denker durch den Erfolg der Atomphysik haben beschlossen, dass die irdische Welt von Oberflächen, Gegenständen, Plätzen und Ereignissen für eine Fiktion steht. Sie behaupten, dass nur die Partikeln und ihre Felder für “echte” stehen… Aber diese Schlussfolgerungen von der Mikrophysik bis zur Wahrnehmung der Wirklichkeit sind völlig irreführend. Die Welt kann an vielen Niveaus vom atomaren bis irdischen zum kosmischen analysiert werden. Die physische Struktur findet sich unter der Nanometer Skala einerseits und auf der anderen Seite unter der Skala von Lichtjahren. Aber sicherlich die geeigneten Maßstab für die Tiere ist die Zwischenschicht ein von Millimetern bis Kilometern, und ist dabei geeignet, weil die Welt und das Tier vergleichbar sind. (1966, S. 21f)

Das vertritt diese Zwischenwelt, die Welt des gesunden Menschenverstands, der unsere Sorge im Folgenden wird.

I.  GESTALT THEORIE UND DIE GESCHICHTE DER NAIVEN PHYSIK

Avenarius und Mach

Eine volle Behandlung über gesunden Menschenverstand Theorien würden sich mit Aristoteles und den Scholastikern befassen müssen, mit der Arbeit der frühen Physikern im Geist von Pierre Duhem, mit den Galileo Präsentationen bezüglich der erhaltenen physischen Theorie, die er daran kritisiert, mit Thomas Reid und der schottischen Schule des gesunden Menschenverstands. Jedoch soll unsere Geschichte mit Richard Avenarius und Ernst Mach beginnen, von denen beide ausführlich eine Weltansicht gesucht haben, weil das in der Wahrnehmung direkt gegeben wird. Genauer handeln Avenarius und Mach mit einem Begriff `reine Wahrnehmungen’, darüber kann man behaupten, erdachte Wahrnehmung von dieser metaphysischen Bestandteilen beraubt worden sein (zum Beispiel Ideen bezüglich der absoluten Zeit und Raum), die als erdachten Sachen, werden in unsere Erfahrung unrechtmäßig importiert. Die `natürliche Weltvorstellung’ nach der Avenarius Ansicht besteht darin, `dass den Allgemeinbegriff über die Welt in seiner Gesamtheit vor der Exposition gegenüber Philosophie “:

Wesentlich zum natürlichen Weltkonzept ist der unerschütterliche Glaube, dass alle Teilteile meiner Umgebung bestehen und sich entwickeln, sich ändern oder bleiben unveränderlich in der Wechselwirkung miteinander, in einer Form der stabilen Regelmäßigkeit, aller unabhängig von meinem Beobachten darüber ihnen oder diese nicht beobachten. (Scanlon 1988, p. 220f. )

Das Problem wurde von einem anderen Ergänzungseinstellung durch Mach angesprochen, wer sich die Mühe gab die Wissenschaft der Physik durch eine gereinigten Weltanschauung zu finden, gemäß der denjenigen ähnlich den durch Avenarius betrachtet,  aufzuzeigen wie die physische Wissenschaft wachsen kann, wie es organisch aus der Erfahrung des gesunden Menschenverstands war. In dieser Hinsicht die Mach Ideen haben einen Teil des Hintergrunds von der Einstein Arbeit an der Relativitätstheorie gebildet, aber den biologischen Ansatz bezüglich der Kenntnisse, dadurch Mach und Avenarius haben die Idee geteilt, dass die Theorie natürlich von aus dem Boden der gewöhnlichen Erfahrung entwickeln sollte, hat auch die Arbeit der Gestalt Psychologen und bestimmten Aspekte der ökologischen Ideen vorausgesehen, die wir unter Gibson finden.

Wie alle ihre Vorläufer, jedoch weder Mach noch Avenarius haben keine Vorstellung einer getrennten Disziplin der naiven Physik, eine Art die in der aktuellen Forschung der künstlichen Intelligenz strittig ist. Außerdem haben beide ihren jeweiligen Bildern der Wirklichkeit erlaubt, angesteckt mit Doktrinen von Elementarismus und von neutralem Monismus einer metaphysischen Arte zu werden. Deshalb ihre Versuche um ihre Ansichten von der `reinen Wahrnehmung’ usw. gegen ausländische Unreinheiten zu schützen, waren schließlich nicht völlig zusammenhängend.

Köhler, Lipmann, Bogen

Wolfgang Köhler wurde sowohl direkt als auch indirekt durch Mach (3) beeinflusst, und steht tatsächlich in Übereinstimmung mit Köhler, weil hier erscheint, welche vielleicht steht für das erste Ereignis des Begriffes `naive Physik.(4)
In seinem The Mentality of the Apes (Intelligenzprüfungen an Anthropoiden) ein Werk, dessen ursprünglicher deutscher Text aus 1917 stammt, Köhler weist darauf hin

Psychologie hat noch nicht sogar begonnen, die Physik gewöhnlichen Männern [Physik des naiven Menschen] zu untersuchen, die aus einem rein biologischen Standpunkt, ist wichtiger ist als die Wissenschaft [theoretische Physik] selbst (Köhler 1921, S. 149).

Zum Beispiel wie Köhler verdeutlicht:

nicht nur die Statik und die Funktion des Hebels bestehen in zwei Formen, sondern auch eine Menge Physik, und die unwissenschaftliche Form bestimmt ständig unser ganzes Verhalten. (Natürlich mit Experten wird das in allen Stufen durch die physische Wissenschaft im strengen Sinn gesättigt. ) (Köhler, l. c. )

Köhler Ideen wurden im Detail in der Anwendung auf verschiedenen Niveaus der Intelligenz ausgearbeitet, und aufgezeigten von Schulkindern, Otto Lipmann und Hellmuth Bogen Berlin Gestalt Psychologen in einer Arbeit genannt Naive Physik, 1923 veröffentlicht. Der Letztere umfasst zuerst eine theoretische Untersuchung der Natur und den Anwendungsbereich der naiven Physik selbst, betrachtet von Lipmann und Bogen als eine Kapazität für die intelligente Handlung, in Bezug auf tägliche Aufgaben und Gegenstände. Dann folgt dort eine Zusammenfassung der Ergebnisse der experimentellen Arbeit über naiv-physischen Glauben, über die Kausalität und das natürliche Gesetz und über die Beziehung zwischen solchem Glauben und entsprechenden Kindern Handlungen von verschiedenen Niveaus der Intelligenz.

Interessanterweise betrachten Lipmann und Bogen die naive Physik als eine wahre und also nützliche Disziplin. Deshalb behaupten sie, dass Kinder in der naiven Physik erzogen werden sollten (indem viele spätere Psychologen haben sich dafür interessiert werden, eher für jenen naiv-physischen Glauben, die als falsch hervortreten).(5)

Gibson

J. J. Gibson Untersuchung bezüglich der grundlegenden Aufforderungen aus der Welt für die menschliche Handlung besteht in dem Bestreben eine neue beschreibende Einstellung zu gründen, die `Tatsachen für die Studie der Wahrnehmung an einem passenden Niveau’ aufnehmen würde. Solch ein Niveau wird beim ersten Anschein gegen die mathematische Standardphysik und zusammenhängenden Disziplinen gesetzt, beschäftigt `mit dem atomaren und kosmischen Niveau von Dingen und alles dazwischen auslassen.(6)

Jedoch Gibson ist überzeugt, dass diese Zwischenniveau-Tatsachen `mit Physik, Mechanik, Optik, Akustik und Chemie in Übereinstimmung stehen, und stehen nur für die `Tatsachen der höheren Ordnung, die nie ausführlich durch diese Wissenschaften gemacht worden sind und unerkannt geblieben’. (1986, S. 17) Folglich im Gegensatz zur Galileo Stellung oder Locke was betrifft bezüglich der Welt, die in der Erfahrung des gesunden Menschenverstands angegeben wird, ist es möglich eine Realist-Theorie der Gegebenheiten zu entwickeln, und gewissermaßen schließt keine Ablehnung durch Standarten der quantativen Physik ein. Gibson nennt `Ökologie’ die Disziplin, die diese höherwertigen Tatsachen umfassen sollte; es wird als `eine Mischung von Physik, Geologie, Biologie, Archäologie und Anthropologie präsentiert, aber mit einem Versuch zur Vereinigung’ aufgrund der Frage: was kann den Organismus stimulieren? (1966, S. 21)

Gibson erkennt eine `Schuld gegenüber den Gestalt Psychologen, besonders gegenüber Kurt Koffka’ an, wessen Ideen im Formen dieses neuen Zwischenniveaus der Beschreibung Gibson sich als ausgestreckt sieht (in dieser Verbindung erwähnt er auch Katz, Michotte, Hochberg, Metelli und Johansson). Diese Gestaltist-Einstellung zeigt am interessantesten in Gibson Nomenklatur für das Oberflächenlayout auf, dessen grundlegende Konzepte wir wieder auf unserer thematischen Abteilung unten treffen werden. Diese Konzepte gelten dafür, was Gibson Oberflächengeometrie nennt, eine Disziplin, die zur naiven Physik steht, etwas wie dieselbe Beziehung in der die allgemeineren Varianten der abstrakten Geometrie steht für Physik im quantitativen Standardsinn.(7)

Die österreichisch-italienische Schule der Gestalt Theorie

Parallel zur Berlin Gestalt Tradition durch Köhler und Wertheimer steht die Arbeit der Grazer Schule in einer Hinsicht um Alexius Meinong (unter wem hatte Ehrenfels in Wien studiert). Meinong Eigentum “On the Origins of our Knowledge in Experience” 1906 enthält Ideen bezüglich auf der Welt der Außenwahrnehmung, die dann die Fritz Heider Arbeit hinsichtlich “Thing and Medium” beeinflusst hat, um unten besprochen zu werden. Die Grazer Schule wurde durch Meinong Assistent Vittorio Benussi in Italien übersetzt, wo die folgenden Generationen von Gestalt Psychologen mehrere ernste Beiträge zu unserem Problem geleistet haben.(8)

Etwas von der allerersten experimentellen Arbeit an der naiven Physik wurde vom Italiener Gestaltist Paolo Bozzi gegen Ende der 50er Jahre durchgeführt, in einer Hinsicht die frühere Arbeit von Michotte auf der Wahrnehmung der Kausalität zurückruft. Bozzi Subjekten wurden gebeten, aus einer Reihe mehr oder weniger künstlich gezwungener Fälle auszuwählen, welche Bewegung eines Pendels am natürlichsten ausgesehen hat. Da er in seinem autobiografischen Buch Naive Physik(9) erinerrt, wurden solche Experimente durch eine Studie der naiven Vorstellungen des Aristotelischen Sprechers Simplicio im Galileo Dialog, die Bozzi Idee wiederspiegelnd die früheren `naiven’ Ansichten, oder werden durch die Methoden begeistert, indem wir wahrnehmend angeordnet werden, um die physische Wirklichkeit zu organisieren, die wir sehen.(10) Gemäß Bozzi gibt es eine ganzheitliche Verflechtung von erfahrenen Qualitäten der Gegenstände und von bestimmten physischen Vorstellungen, die wir davon haben. Deshalb die Qualitäten wie Kraft, Agentur, Widerstand, Harmonie, Gleichgewicht, usw. können als eine primäre Rolle in der wahrnehmbaren Organisation zu spielen.

Phänomenologie

Die Phänomenologen haben sich auch für die systematische Weisen mit der Idee einer Wissenschaft des gesunden Menschenverstands interessiert. Der kulturelle Anthropologe R. M. Keesing weist darauf hin (1987, p. 375): `viel Phänomenologie (Husserl, Schutz, Heidegger, Merleau-Ponty) ist genau über Modelle der Alltagskognition’. Weiter ist es weithin bekannt, dass es eine wichtige Wechselwirkung zwischen dem phänomenologischen und den Gestaltist Bewegungen gab, sowohl persönlich als auch theoretisch, deren jeweilige Mitglieder auch ein breites Spektrum von allgemeinen Quellen geteilt haben. Darüber hinaus werden unsere Untersuchungen hier einigermaßen in den Gebieten dieser Wechselwirkung betroffen, und genauer noch mit Bezug auf die Arbeit von Husserl, Schapp und anderen frühen Phänomenologen. Eine ganze Behandlung würde jedoch auch die wichtigen Beiträge von Merleau-Ponty und von Heidegger zu unserem Verstehen der Phänomenologie des gesunden Menschenverstands in Betracht ziehen müssen.

Insbesondere wichtig ist Husserl’s Crisis of European Sciences, das ausführlich spricht über die philosophische Art und Weise an, das Problem der Beziehung zwischen der Ontologie der gesunden Menschenverstand Welt, genannt durch Husserl die `Theorie der Strukturen der Alltagswelt’ und prä- und postgaliläische Physik. Husserl weist darauf hin (Crisis, S. 65), ein Grund für die Vernachlässigung des Naiven und Gemeinsinnes in der Geschichte der Philosophie hat darin bestanden, dass aufgrund des Plato Einflusses, strebte die Philosophie immer als Episteme aufgehoben zu sein, und nicht doxa (Meinung), rümpfen seine Nase über die Letzteren nicht nur nach weil dass unwissenschaftlich ist, sondern aufgrund (mit der weniger offenbaren Rechtfertigung) dass selbst nicht fähig ist, für als der Gegenstand einer wissenschaftlichen Behandlung zu stehen. Jetzt sieht Husserl die Aufgabe der Phänomenologie als eine Harmonie des naiven und des genauen (die Beziehung zwischen der Welt des gesunden Menschenverstands und seinen verschiedenen Auswüchsen und den Erweiterungen insbesondere im Bereich der Wissenschaft zu verstehen). Bei unseren thematischen Behandlungen von verschiedenen Teilbereichen der naiven Physik sollte wir zur Husserl Ansicht von Dingen unten zurückkehren, Ursache und Änderung, und auch die Beiträge anderer Denker auf den Grenzlinien der Phänomenologie und Gestalt Psychologie zu unserem Verstehen der ausführlichen Strukturen der naiv-physischen Wirklichkeit in Betracht zu ziehen.

II. NAIVE PHYSIK UND KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

Historische vorangegangene Ereignisse

Der grundlegende Ansatz der K.I. naiven Physiker soll eine Stichprobenerhebung von deduktiven Schlussfolgerungen bei einem bestimmten Gebiet nehmen und dabei zu sehen wie die formellen Sprachen entwickelt werden können, in dem die relevanten Kenntnisse axiomatisch ausgedrückt werden können und die relevanten Interferenzverfahren formell erfasst werden. Unter der so genannten `mathematischen Philosophie’ hat solche Arbeit historische vorangegangene Ereignisse, eingeleitet von Whitehead in einer bahnbrechenden Arbeit, betitelt “Über Mathematischen Konzepten der Materiellen Welt” und 1906 veröffentlicht wurde. Diese mathematische Philosophie wurde damals in einigen früheren Werken von Bertrand Russell verfolgt, aber sie wurde am systematischsten von Stanisaw Leniewski und seinen Aposteln in Polen und anderswohin entwickelt, wer einen Umfang von genauen und strengen formell-ontologischen Theorien jener Gesamtkonzepte erfasst hat, der Kernstück der Konzepten des gesunden Menschenverstands wie Zeit, Raum, Teil, Ganze, Beziehung, Qualität und so weiter bilden. Diese schließen die formellen Theorien des Teils und Ganzes ein, entwickelt von Leniewski selbst;(11) die Arbeit von Karl Menger Jr. bezüglich der naiven Topologie, von Carnap, Beckers, Nicod, usw. bezüglich der Beziehung zwischen `der physischen’ und `intuitiven’ Geometrie, und über die Frage, ob der Bildraum in der Struktur, steht oder nicht für Euklidisch. Diese enthalten die Untersuchungen von Eino Kaila, die anstreben, um die spezifische Charakter der Eigenschaften herzustellen, charakteristisch zu jedem der drei Gebiete `Sinnesphänomene’, `physischen Körpern’ und von der `physico-wissenschaftlichen Wirklichkeit’, und erstellen nicht nur beim Carnap und anderen beim Wiener Kreis sondern auch beim Köhler. (12) Darüber hinaus schließen sie auch die formellen Theorien von zeitlichen und biologischen Konzepten ein, entwickelten von Woodger, und verschiedenen Systemen der realistischen formellen Ontologie, die auf einer Leniewskian oder Husserlian Basis in nachfolgenden Jahrzehnten entwickelt worden sind. Solche Theorien haben ihren Eindruck unterschiedlich auf dem Korpus der Literatur in der analytischen Philosophie und Logik verlassen, darauf deren die K.I. naiven Physiker gezogen haben. Bisher sind die ursprüngliche Version von diesen Theorien größtenteils vernachlässigt worden, weil sie nicht zu der Frege-Russell inspiriert-logischen Tradition direkt gehören, weil aus oben angedeuteten Gründen die K.I. Gemeinschaft das als seinen Standard übergenommen hat. Am wichtigsten unterscheiden sie sich von der Frege-Russell Tradition beim Übernehmen als die Basis ihrer formell-ontologischen Theorien nicht die abstrakte und mathematisch problematisch Theorie von Ansätzen, aber eher die einfache und vernünftigere Theorie von Teilen und Ganze, oder `Mereologie’.

Kritik der Künstlichen Intelligenten Naiven Physik

Die Arbeit von Gestaltists, Gibsons, und der frühen Phenomenologen hat das Ziel eine entsprechende Realist-Theorie, eine Wissenschaft oder Ontologie des gesunden Menschenverstands der Welt zu besorgen, die im Prinzip in Übereinstimmung mit den hoch entwickelten Kognitionstheorien und der physischen Standardwirklichkeit werden. Solche Arbeit setzt voraus, dass es gibt, wie früher es gab, ein stabiles Zwischenniveau oder Gebiet der Wirklichkeit, dadurch möglich ist, realistisch innerhalb des Fachwerks einer strengen Theorie zu beschreiben.

Wenn wir uns zu dem Feld der künstlichen Intelligenz zugreifen, jedoch finden wir dass es mindestens drei verschiedene Ziele gibt, die die Charakter der relevanten Forschung bestimmt haben, und auf diese Weisen Zeugnis von einer wichtigen Zweideutigkeit im Begriff des `gesunden Menschenverstands ablegen, der zugrunde der Gemeinsinn-Überlegung des K.I. Programmes liegt. Die Gemeinsinn-Überlegung kann bedeuten:

(1) das formell strenge und genaue Denken über die Welt des gesunden Menschenverstands (das logische Denken bezüglich dem richtig theoretischen Niveau über die Welt, die vortheoretisch ergriffen wird);

(2) das logische Denken, wie aktuell durch Menschen in ihren täglichen, nichttheoretischen Leben geübt wird;

(3) eine philosophisch motivierte Rekonstruktion der beiden (1) oder (2).

Unglücklicherweise ist die Manifest-Anspannung zwischen diesen drei Vorstellungen davon weit unter der K.I. Literatur erfolgreich aufgelöst worden zu sein. Jeder lässt verschiedene Ziele entstehen, seitens derjenigen die sich an der naiv-physischen Forschung beteiligen:

(1)    lässt einen Antrieb zu einer realistischen formellen Ontologie entstehen, zu genauen und strengen Theorien der Konzepte zugrunde des gesunden Menschenverstands, solche sind unterschiedlich von Hayes versucht worden u. a., und durch formellen Ontologisten unter der Traditionen von Lesniewski, Husserl (13) oder Thom(14);

(2) lässt den Wunsch entstehen, um das tägliche logische Denken vorzugeben, d. h. Interferenzmaschinen zu bauen, die beim Computer genau wieder einsetzen würden, die Mangel an der hoher Entwicklungsstand haben, die für unsere vernünftigen Gedanke-Prozesse charakteristisch ist;

(3) lässt den Antrieb entstehen, um einige mehr oder weniger vereinfachte Analogen der relevanten Familien vernünftigen Konzepten auf der Grundlage von nicht-vernüftigen, aber logisch lenksameren Begriffen wieder aufzubauen, die von anderswohin importiert sind.

Da besteht unser Ziel darin, um die Geschichte der naiven Physik kurz darzustellen, konzentrieren sich besonders auf die Versuche realistische Theorien der naiv-physischen Welt zu erzeugen. Da die Arbeit von Hayes vor allem verständlich macht, dieser Antrieb zur realistischen Theorie gibt es sicher bei der K.I. Literatur. Zum Beispiel wird das im folgenden Durchgang aus einem neuen Lehrbuch über das vernünftige Denken dargestellt, und der naiven Physik von Ernest Davis, der darauf hinweist, dass die bestimmte sonst anziehende Primitive aus der K.I. Theorien zurückgewiesen werden müssen, weil:

Sie entsprechen mit nichts in der echten Welt; sie stehen für willkürliche Unterscheidungen, festgelegten von uns, Theorie-Baumeistern zum Zweck komplettere und kürzere Axiome zu bilden. Infolgedessen wird unsere Darstellung weniger als eine Beschreibung der Beziehungen in der Welt und eine Angelegenheit der Logikprogrammierung. (1990, S. 206)

Allerdings im Konflikt mit diesem realistischen Antrieb, ist zuerst das den Wunsch der K.I. Forschung über den gesunden Menschenverstand, um Treue zum vernünftigen Denken durch die Entwicklung von Theorien zu erreichen, die selbst Interferenzmuster einsetzen würden, die diejenigen des gesunden Menschenverstands nachahmen. Bisher ist der Letztere eigentlich nicht genau und streng, und es ist klar, dass eine ausgefeilte Theorie Gemeinsinn der Welt (oder tatsächlich des vernünftigen Denken), könnte nur auf Weisen erzeugt werden, die das Übertreffen jener groben Prozesse des Denkens einschließen, die zu den unseren täglichen menschlichen Zwecken dienen. Und doch ist dieses Problem kompliziert bei der Berücksichtigung der Tatsache, dass dies vernünftiges Denken das Standardmustern überhaupt nicht folgt, viel weniger die deduktiven Muster, erfassten durch die extensionale Prädikatenlogik erster Stufe und durch diejenigen seiner nahen Vetter ausgenutzten bei der K.I. Standardliteratur.(15)
Der Antrieb zur realistischen Ontologie leidet am wichtigsten unter der Tatsache, dass K.I. naive Physik in seiner Praxis oft bereit ist, die vertrautere Artefakte seiner gewählten logischen Maschinerie für die Behandlung von Konzepten des gesunden Menschenverstands selbst auf die strenge und realistische Mode zu ersetzen. Deshalb betrachtet Davis das selbstverständlich, dass die passende Weise `Calvin ist im  Wohnzimmer’ analysieren, geht über die betreten gegen-vernünftigen Set-theoretischen Übersetzungen in: `der Satz von Raumpunkten bildet das besetzte Gebiet von Calvin, ist eine Teilmenge der Punktmenge, bilden das Wohnzimmer’ (1990, S. 248). Ähnlich schlägt er das vor, um eine Behauptung auszudrücken, die zu der Familienbeziehungen zum Beispiel gehört: Tom steht in dieselbe Beziehung mit Dick wie Bruno steht mit Fritz, ist notwendig sich solch eine Behauptung wie das Belaufen auf eine Behauptung vorzustellen, dahingehend, dass <Tom, Dick> und <Bruno, Fritz> beide Mitglieder eines bestimmten Satzes von befohlenen Paaren sind (1990, S. 8). Solche Übersetzungen sind ein Künstlichkeit der Logik; und sie werden so weit von der Ontologie des gesunden Menschenverstands entfernt, wie sie von der Darstellung des vernünftigen Denkens, weil das in der wirklichen Wirklichkeit besteht. Deshalb das ist außerhalb der Streit, weil der Gebrauch der Set-theoretischen Maschinerie hier ein Beispiel einer ziemlich allgemeinen Tendenz zum Reduktionismus in der modernen K.I. naiven Physik ist, was im Widerspruch zu den bestimmten Projekt der naiven Physik als eine Disziplin zuwiderläuft, die auf der Idee ruht es ist möglich bestimmte makrophysische Beschreibungen der Welt zum Nennwert zu nehmen.

III. BRANCHEN DER NAIVEN PHYSIK

Die Aufgabe der naiven Physik besteht darin eine entsprechende Theorie der Strukturen und Beziehungen einzusetzen, enthalten bei solchen Beschreibungen, aber aus vielerlei Gründen ist nicht eine leichte. Vor allem hat Hayes betont, inwieweit die Konzepte der naiven Physik stehen für die Themen bei einem massiven holistischen Zwischenzusammenhang, im Sinne jeder ist verwebt mit allen anderen, auf Weisen die es schwierig macht, ob nicht unmöglich, griffbereit für die Unterscheidung individueller und trennbarer Branchen der Disziplin. (Hayes 1979, 175ff(Seitenumbruch)) Man sollte sprechen stattdessen er streitet darüber nur lose unterscheidbaren Begriffsgruppen, und immer im Gedächtnis tragen, dass die Konzepte bei jeder Gruppe dazu fähig sind verstanden zu werden, nur durch die Einwirkung auf Konzepten unter anderen angrenzenden Gruppen. Eine teilweise und provisorische Liste solcher Unterabteilungen der Disziplin könnte gelesen werden folgenderweise:

1. Gegenstände, natürlichen Einheiten und natürlichen Gattungen

2. Ereignisse, Prozesse und Kausalität

3. Materialen, Aggregatzustanden, Qualitäten

4. Oberflächen, Begrenzungen, Grenzen, Medien

5. Motivation, Erforderlichkeit, Wert

Die ersten vier davon diesen sind Standard (vergleichen z.B. die gelieferte Liste von Hayes 1979, Seiten 187-97). Aber das fünfte abgeleitete aus der Phänomenologie und aus der Gestalt-theoretischen Perspektive unter der naiv-physischen Wirklichkeit ist nicht normgerechtet, im Sinne dass Phänomene des Werts in der Regel nicht als zugehörig zu `Physik ‘entweder in der naiven oder anspruchsvollen Sinne klassifiziert werden.

Im Folgenden, sollten wir eine Reihe von veranschaulichenden Beispielen früheren Beiträgen zum Feld der naiven Physik skizzieren. Diese frühen Beiträge sind durch das Überlegenheit des Wunsches (`schnell und schmutzig’) formelle Darstellungen zu erreichen: sie stehen für Beiträge zur hoch entwickelten und nicht-reduktionistische Theorie des Gemeinsinnes, und nicht Beiträge zur computerisierten Darstellung hiervon. Aber andererseits bleiben diese frühen Beiträge in vielen Fällen am Niveau von isolierten Einblicken, und viel Arbeit davon des Kombinierens diese in eine volle und entsprechende Theorie muss noch getan werden. Im Folgenden werden wir bei unseren Bemerkungen immer in Übereinstimmung mit dem Geist einer realistischen Ontologie weitergehen. Deshalb sollten wir die Welt des gesunden Menschenverstands tragen, verfügbar auf einen und zur gleichen Zeit, als (1) ein Gegenstand einer hoch entwickelten Theorie und auch (2) als einen, zu dem wir bereiten Zugang in der aufrichtigen und nichttheoretischen täglichen Erfahrung haben. Was hat Avenarius (nach seiner Art und Weise) bereits betrachtet, steht die naive Physik für einen Teil einer Antwort auf die Frage: was bemerken wir (eindeutig) dabei? Dann welche sind die Branchen der Theorie der Welt der einfachen Wahrnehmung?

1. Gegenstände, natürlichen Einheiten und natürlichen Gattungen

Unter der formell-ontologischen Gesichtspunkt steht das Gemeinsinn der Welt vor allem für eine Dingwelt, von stabilen materiellen Körpern, gegeben uns als Dinge, im Sinne als inerten, kompletten und als dreidimensional. Jedes Ding befindet sich unter einem Körper, als etwas was Oberflächen hat und darin gefüllt mit Materie. Die Dinge werden auch als manipulierbare Einheiten wahrgenommen, und als potenzielle Themen der Fragmentierung (Aufteilung, Schneiden) und von der Vereinigung (Kleben, Bindung). Die Zusammenfügung der Dingwelt folgt jetzt entlang natürlichen Linien: die unbelebte als auch belebte Dinge werden zusammen gruppiert, gemäß ihren typischen Verhaltensmuster und qualitativen Nachweisen unter natürliche Gattungen. Darüber hinaus ist die vernünftige Welt etwas was können wir in allen ihrer Bereichen und Dimensionen unterscheiden, was steht  für `normal’, und was zu einem größeren oder kleineren Grad `anomalen’ ist. Deshalb haben die natürlichen Gattungen bei der vernünftigen Wirklichkeit sowohl standardisierte als auch nicht-standardisierte Beispiele. Vom Anfang an haben sowohl die Gestaltists als auch Phenomenologisten zusätzlich auf der Optimalität wahrgenommenen Gegenstände bestanden; sogar wobei die Gegenstände selbst durch verschiedene Abweichungen von der Norm gekennzeichnet werden, gibt es eine Tendenz solche Abweichungen in unserer einfachen Erfahrung von Dingen und in unserer Anweisung von Dingen zu Gattungen oder Kategorien zu wiederlegen (ein Begriff beruht auf dem Machs Grundsatz der `Denkökonomie’, als auch betreffs des bekannten Phänomen, wodurch sogar das wissenschaftliche Image der Wirklichkeit in jedem Fall muss in den Kategorien des gesunden Menschenverstands(16) eingewurzelt werden).

Unter Erfahrungen gibt es auch normale und abnormale Bedingungen der Erfahrung. Zum Beispiel betrachten Sie die Methode in denen die farbliches Aussehen unter verschiedenen Lichtverhältnissen sich unterscheidet. `Normal’ wird hier

im Sonnenlicht gesehen, an einem klaren Tag, ohne den Einfluss anderer Körper, die das farbliche Aussehen betreffen könnten. Das `Optimum’ wird dadurch gelangen, dann steht für die Farbe selbst, zum Beispiel in der Opposition zum roten Licht des Sonnenuntergangs, das `alle richtigen Farben’ überstrahlt. (Husserl 1952, S. 59)

Dann in der normalen Erfahrung befinden wir uns in der Lage als Zugang zu den Dingen selbst zu haben und zu ihren echten Staaten. Anderen Anscheinen werden vom gesunden Menschenverstand als sekundär zu oder als Deformierungen dieses optimalen Äußeren, der allein für eine Erscheinung der Wirklichkeit steht. `Die Eigenschaften, die zu einem Ding “selbst” gehören, stehen für die “optimalen”. Das gilt für alle Eigenschaften für das geometrische sowie für die sinnlichen Qualitäten. ‘ (Husserl 1952, S. 76f. )

Alle Familien (Gattungen, Arten) Gegenstände unter der vernünftigen Welt stehen für als Subjekten der Opposition zwischen dem normalen (standardisierten, typisch) und anormalen (nicht-standardisierten, nichttypisch) Beispiele.(17)

Und die normalen Beispiele solcher Arten werden durch die Vertrautheit gekennzeichnet, sie werden durch den gesunden Menschenverstand verstanden, beide hinsichtlich was für stehen sie als auch hinsichtlich was werden sie dafür (hinsichtlich ihrer regelmäßigen Muster des Verhaltens in normalen und regelmäßigen Verhältnissen) unternehmen. Deshalb begreife ich eine Tür oder ein Blatt auf einem Schlag, und ich weiß bereits die Gattungen der zukünftigen Methoden, darauf sich dieses Ding benehmen wird.

2. Ereignisse, Prozesse und Kausalität

Die vernünftigen Welt materiellen Entitäten ist bi-kategorial: trotz bestimmter umkehrbaren Versuche seitens Whitehead (1929), Kotarbinski (1955), Quine (1960, § 36), und anderen Hinweisen, eingetroffen bei der Hayes Geschichtsbetrachtungen (1979, S. 189ff 1985a) finden wir es noch notwendig darauf zu bestehen, dass der gesunder Menschenverstand die materielle Gegenstände und Prozesse/Ereignisse ergreift, dazugehörend zu zwei ganz anders aber interdependenten Kategorien.(18)

Die Arbeit des polnischen Phänomenologe Roman Ingardens (1935, 1964/65/74) enthaltet das wohl die ausführlichste bi-kategoriale Ontologie von Dingen und Prozessen/Ereignissen bis heute, bezüglich die Prozesse als zeitlich erweiter und Ereignisse ist wie die Prozessgrenzen (Anfänge, Enden oder Kreuzungen). Deshalb steht er im Gegensatz nicht nur zur mono-kategorialen Ontologie im Geist von Kotarbinski oder Quine sondern auch zur Whiteheadian Auffassung der Prozesse als Veranstaltungsreihe. Die Ingardenian Klassifikation kann von denjenigen ergänzt werden, indem einen sich unter Thom befindet (bezüglich der Zusammenflüssen und Konvergenzen von Prozessen, usw. (19)). Deshalb können die unmittelbaren Ereignisse zwischen den Höhepunkte (eine plötzliche Wende) und Ergebnisse (ein Sieg) unterteilt werden. Eine weit ausgenutzte Analogie (z.B. Bach 1986, Galton 1984) gibt es zwischen den unmittelbaren Ereignissen und einheitlichen Dingen einerseits und zwischen den Prozessen und Massen oder Sachen anderseits. Solche Prozesse (des Wachstums oder Zerfalls) halten für eine Art Materialen, in dem können sie in Teile geteilt werden, die selbst für die Prozesse stehen.

Dabei muss auch eine Erwähnung hinsichtlich der Gestaltists Arbeit an der Prozesses/Ereignisses Wahrnehmung auf die gleiche Weise von Gibson und G. Johansson betroffen werden. Deshalb Cutting (1981) stellt mehrere Bedingungen hinsichtlich der Ereignis-Wahrnehmung, die auch als hervorstechende Eigenschaften von Ereignissen betrachtet werden können. Ob ein Ereignis oder Prozess hervorspringend sein soll (um als das oder dieses Ereignis innerhalb einer ganzen dynamischen Situation unterschieden zu werden), dann müssen diese eine zugrundeliegenden invariante Struktur von Eigenschaften besitzen, die sich nicht ändert (z.B., das könnte die Gestalt der betroffenen Objekte sein). Diese Invarianten betreffen sowohl das ganze Ereignis als auch die Teile davon, und sie werden hierarchisch organisiert, im Sinne einige wesentlich notwendig sind, andere unwesentliche oder anderen hängen von der ehemalige Eigenschaften ab. Jede ganze dynamische Situation hat ein oder mehrere Mittelpunkte, zum Beispiel der Hebepunkt eines stellvertretenden Hebels, aufgegriffen und verfolgt in der Wahrnehmung.(20)

Die vernünftige Welt wird kausal organisiert – wie zum Beispiel von Husserl anerkannt wurde, wessen Betrachtung der vernünftigen Welt vorgestellt in seinen 1952, wird um die zwei Hauptbegriffe der Ursache und Änderung gebaut. Husserl behauptet, etwas Ahnung von einen Ding zu haben, soll man zuerst seine kausalen Abhängigkeiten wissen: soll wissen, wie es sich unter gegebenen Einflüssen ändern wird, wie wird es sich benehmen bei der geheizten oder gebogen Situationen. Aber es soll auch wissen, in welcher Hinsicht wird es dasselbe durch die gegebene Reihe von Veränderungen bleiben, und ist auch ein Teil unseres Verstehens des gesunden Menschenverstands der Wirklichkeit, dass seinen Bewohnern ein beschränktes Repertoire der systematischen Regelmäßigkeit in dieser Beziehung manifestieren, und im Sinne dass unter ähnlichen Verhältnissen ähnliche Reihen von Veränderungen vorkommen.

Unter dem Bereich des gesunden Menschenverstands gibt es verschiedene Sorten der Veränderung. Zum Beispiel gibt es eine Innenveränderung, z.B. wenn eine Person auf seiner eigenen Übereinstimmung böser wird. Sortenfällen können mit Veränderungen gegenübergestellt werden, verursachten durch die Außenverhältnisse, zum Beispiel wenn ein Ding eingebeult oder gequetscht wird. Außerdem können die Veränderungen in andere Veränderungen im bloßen Auftreten geteilt werden (z.B., wenn die Gegenstände leichter durch eine Veränderung in externen Lichtverhältnisse erscheinen) und echte Änderungen (z.B., wenn der Apfel reift oder sich ein Metallstück ausbreitet).

Natürlich werden auch und unsere Körper an kausalen Abhängigkeiten beteiligt, und bringen die wichtigste Beispielen von wirklichen Veränderung in der Familie, sowohl interne als auch externe. Der Körper ist ein Ding im Raum, mit seiner Form (Erweiterung) und seinem Lager von Qualitäten. Das Kausalitätssystem, indem mein Körper verwebt wird, dann in der normalen Erfahrung mein Körper behält eine Identität des Typs und von der Funktion durch alle seine Veränderungen. Deshalb kehren meine Glieder immer wieder zu denselben grundlegenden Positionen zurück. Sie können immer wieder dieselben Sorten von Dingen (Heben, Drehen, Laufen) in denselben Sorten von regelmäßigen Art und Weisen vollbringen. (Vgl. Husserl 1952, Seiten 61, 73)

Unter den wichtigsten Veränderungen im Körper, jetzt nennen wir diese Sinneswahrnehmungen. Das Netz von Sinnesänderungen im Körper wird mit anderen Netzveränderungen verwebt, vor allem mit Veränderungen von Position und Orientierung, und mehr allgemein mit den Körperbewegungen. Tatsächlich zieht hier Husserl in Erwägung die spätere Meinung von J. J. Gibson (als auch Merleau-Ponty und anderer) bezüglich der notwendigen Verwobenheit der Wahrnehmung als ein natürlich vorkommendes Phänomen mit körperlichen Bewegungen seitens des Wahrnehmen-Themas.(21)

3. Materialen, Aggregatzustanden, Qualitäten

Die Erfahrungswelt wird durch die Tatsache charakterisiert, es zeigt einen qualitativen Aspekt an: seine grundlegenden Einheiten (Dinge) sind in solch und solche qualitativen Zustanden und werden durch und durch Sinnesqualitäten gefüllt. Nicht alles was wir wahrnehmen vertritt ein Ding. Wir wahrnehmen auch die Lücken zwischen Dingen, (22) Löcher,(23) Medium (z. B., Wasser, Rauch) indem sich die Dinge bewegen, und können wir auch Hologramme wahrnehmen sowie Regenbogen und ähnliche Phänomene.

Jetzt in der Erfahrung des gesunden Menschenverstands stehen die Dinge in einer spontanen Beziehung  mit differenzierbaren Gebieten der Organisation innerhalb des Kontinuums dessen was in der Sinneserfahrung angegeben wird. Innerhalb dieses Kontinuums Zentren, werden die Akkumulationszentren von Sinnesqualitäten ausgewählt (da die Anhäufung soll im üblichen topologischen Sinn(24) verstanden werden). Als Husserl darauf hingewiesen hat, wenn wir ein Ding wahrnehmen, dann wahrnehmen wir auch die sinnliche Qualitäten. Aber die Letzteren davon stehen hier nicht wie neben dem physischen Ding; was dort es gibt, steht davor uns als eine Einheit, etwas mit physischen und sinnlich wahrnehmbaren Eigenschaften. Außerdem werden die verschiedenen Schichten von sinnlich wahrnehmbaren Eigenschaften an sich eng zusammen gebunden: die erlebten Dinge werden nicht aus dem getrennte oder trennbare gesehen, gehörten und berührten Bestandteile gebildet. Eher gibt es nur ein Ding zusammen mit seinen Eigenschaften, ` einige davon denen vorherrschend oder exklusiv sind, (als, z.B. Farben und ihre Unterscheidungen) ergriffen durch die Vision, andere durch die Berührung. ‘ (Husserl 1952, S. 70)

Das mehrdimensionale Sinneskontinuum mit seinen verschiedenen Akkumulationszentren wird weiter durch die Eigenschaft der Erweiterung gekennzeichnet. Alles, was zu einem materiellen Ding gehört, wird als eine Materie der Essenz mit seiner Erweiterung zusammengehängt. Eine Erweiterung ist, wie früher es war, die axiale Dingbestimmung. Was für andere Bestimmungen ein Ding hat, sowohl als Ganzes als auch in seinen Teilen, hat es diese Bestimmungen um die ganze relevante Ausweitung, die diese seinen körperlichen Raum ausfüllen. (Vgl. Husserl 1952, S. 30). Deshalb bedeckt die Färbung eines undurchsichtigen Dings die komplette Außenoberfläche des körperlichen Dings auf seine spezifische Art und Weise. Die Wärme füllt den warmen Körper in einem anderen, ziemlich auf eine verschiedene Art und Weise, und die Materien sind verschieden wieder bezüglich der Härte, der Textur, des Gewichts und so weiter.(25)

Die Kompliziertheit der Beziehung zwischen Farbe und Erweiterung wurde bereits von Hering (1905) angespielt, wer über die Farbe als eine Art primitives Zeug redet. Stückchen dieses Materials sind Farbenweiten, dreidimensionale Entitäten, zusammengesetzten aus solcher Farbe (eine Idee wurde wieder von Quine in seinem Word and Object(§ 19) aufgenommen durch die These, dass Farbenbegriffe für die Massenbegriffe stehen). 1911 bringt David Katz eine Taxonomie der Erscheinungsweisen von Farbe in Raum vor, die tatsächlich Diffusionsweisen oder Erfüllung des Raumes sind, durch verschiedene Sorten von vernünftigen Qualitäten. Zum Beispiel besetzt die Oberflächenfarbe dicht eine Ebene; es hat Textur und ist angeordnet zur Ebene der verschiedenen inneren Orientierung; Volumen-Farbe fehlt in der Textur; Filmfarbe wird auf einer Ebene angeordnet, das immer zur Gesichtslinie des Zuschauers orthogonal ist; und so weiter. Der französische Wahrnehmungspsychologe Jean Nogué verallgemeinernd die Katz Ergebnisse, ist so weit gegangen, für die Artklassifizierung, wobei verschiedene auf die verschiedene sinnlichen Qualitäten (Farben, Töne, Gerüche) den Raum füllen. Ob jemanden diese Klassifikation aus dem Gesichtspunkt des Raumes selbst interpretiert, dann anderen kann behaupten, dass der Raum folgenden unterschiedlichen Topologien sinnlich organisiert ist. Die typische Verbreitungsweise der Gerüchen, abgegeben von einer Quelle, teilt den relevanten Raum in nichtorientierte Geruchsspuren ein; andererseits die Erfassung einer Klangquelle teilt den Raum ein, in orientierten Hörbahn; aber im Gegensatz die Farben schließen den Raum um, oder umhüllen.(26)

Ein Teil dieses Programmes wird auch vom Husserl Doktorand Wilhelm Schapp entwickelt, wer 1910 seine Beiträge zur Phänomenologie der Wahrnehmung veröffentlicht hat, eines Versuchs um eine viel verlängerte Vielfalt des direkten Realismus in der Theorie der Wahrnehmung zu verteidigen. Schapp behauptet, die Sehwahrnehmung gibt uns unmittelbaren Zugang nicht nur zu Dingen und ihrer Farbe und Form, sondern auch zur Elastizität, Solidität und anderen dispositionellen Eigenschaften:

Wir sehen, ob ein Ding glatt ist, egal ob wir sehen, dass die Messinglampe rau wie unserer Farbe ist, oder ob es flüssig wie das Wasser oder der Kaffee ist, oder egal ob es wie die Tasse fest ist; ob es wie das Messing homogen ist, oder unscharf wie der Tisch; ob klebrig wie der Honig oder dünnflüssig wie die Tinte. (1910, S. 19)

Schapp stellt gegenüber besonders die Fälle, in denen einige Teile nur eines Gegenstands als das Bewegen mit Fällen gesehen werden, in denen das Ganze sich bewegt:

Der Fall, wohin sich das Ganze bewegt, bietet uns wenig Scharfsinnigkeit in die `innere Struktur’ des Dings an. Dann z.B., sehen wir nur die Leichtigkeit oder das Dinggewicht. (1910, S. 21)

Im Gegenteil wenn sich einige Teile des Gegenstands bewegen, wohingegen andere nicht, und das auf eine Art, das ein gesetzesartiges Muster folgt, dann können wir bestimmen, ob ein Körper elastisch ist, oder aus der klebrigen oder festen Sache zusammengesetzt wird (S. 22f). Die Konfiguration wird dadurch eine gegebene qualitative Füllung des Raums sowohl in dynamischen Fällen als auch in der Wahrnehmung der Elastizität erweist, als auch in statischen, als in der Wahrnehmung von Oberflächenqualitäten wie einen Schimmer gibt uns Zugang zu bestimmten Struktureigenschaften des wahrgenommenen Dings. Und diese Art Wissen, eingesetzt vom Handwerker, zum Beispiel Schapp, hebt sich ausführlich von den natürlichen Wissenschaftlers (Seiten 19, 21-26) ab.

Was für am interessantesten steht bei Schapp ausgewählten Struktureigenschaften sind die Eigenschaften in Zusammenhang mit den Dingen: ihrer Solidität, Flüssigkeit, und Ähnlichkeit. Ein anderer früher Phänomenologe – Hedwig Conrad-Martius bietet Ergänzungsuntersuchungen von Phänomenen an, in direktem Zusammenhang mit dem Zeug unter ihrem Realontologie 1924. Gemäß Conrad-Martius unterscheidet sich das Zeug durch ihre qualitative Struktur im Raum:

Das Material liegt für die wesentliche Fülle im Raum. Und ist die genau Weise, dadurch diese Fülle im Raum zusammengestellt wird, die zur Reihe von verschiedenen Modalitäten der materiellen Verfassung führt(§ 122).

Conrad-Martius im Kapitel 3 (“Konkrete Formen des Zeugs”) analysiert die Art und Weisen, indem die Geräusch und Laut von innerer Organisation Zeugnis ablegen. Sie analysiert auch die qualitativen Eigenschaften der Temperatur und des Lichtes und bietet eine Diskussion über die Aggregatzustände an (§§ 135-70), über naiven atomistischen Erklärungen (§ 162), über solchen dispositionellen Eigenschaften des Zeugs als Elastizität, Zerbrechlichkeit und so weiter (§§ 171-80), und über Aggregate(§ 176).

In diesem Zusammenhang lohnt es darauf hinzuweisen, dass schon 1902, Pierre Duhem hat die Geschichte des wissenschaftlichen Begriffs von `Mischung’ verfolgt und hat eine Darstellung seines vernünftigen Hintergrunds in bestimmten elementaren menschlichen Operationen besorgt. Gemäß wie er bestimmt das Konzept von Mischung dient zur Verbindung der konzeptuellen Begriffe der Aggregaten oder des Zusammenbaues einerseits und des Zeugs im engen Sinne anderseits.

4. Oberflächen, Begrenzungen, Grenzen, Medien

Eine systematische Ontologie von Oberflächen ist beim Stroll’s classic (1988) vorgebracht worden, wo er auch die Rolle untersucht, gespielt durch die Oberflächen aus dem Gesichtspunkt der Erkenntnistheorie. Stroll stellt zwei Begriffen der Oberflächen gegenüber: als zweiseitige Verbindung (die Oberfläche eines Apfels würde in diesem Sinne sowohl das Ding als auch das Medium einschließen); und als äußerste Schichten (wo nur der Apfel selbst beteiligt wird).

In erster Linie sollten die beschreibenden Angaben über die Theorie von Flächen bei Gibson (1986) gefunden werden, bei dem betitelten Kapitel “Surface and the ecological laws of surfaces”. Zum Beispiel Gibson schreibt:

Nach der klassischen Physik besteht das Weltall aus Körpern im Raum. Wir kommen in Versuchung davon auszugehen, deswegen wir unter einer physischen Welt leben, die aus Körpern im Raum besteht, und was wir wahrnehmen, besteht aus Gegenständen im Raum. Aber das ist sehr zweifelhaft. Die terrestrische Umgebung wird besser beschrieben, bezogen auf den Medium, Substanzen und die Oberflächen, die sie trennen. (1986, S. 16)

Also wird das Medium von den Substanzen der Umgebung durch Oberflächen getrennt worden, jede Oberfläche derart ist eine charakteristische Textur zu haben, abhängig von der Zusammensetzung des Zeugs der relevanten zugrundeliegende Substanz.(27) Gibson sucht eine entsprechende `Theorie der Oberflächen-Layout, eine Art angewandter Geometrie, passend für die Studie der Wahrnehmung und des Verhaltens’, und welche würde solche Konzepte untersuchen wie: Boden, offene Umgebung, Einschließung, freistehendes Objekt, angehängte Objekt, hohles Objekt, Platz, Blatt, Riss, Stock, Faser, Dieder usw. (1986, S. 33)

Anderseits beschreibt Husserl das Medium als die normale Umgebung für die Festkörper; sie sind amorph, im sinne diese erhalten ihre Form aus der Anwesenheit materieller Körper darin ihnen.(28) Außerdem vertreten die Medien die Kausalitätsmittel, und als ein Nebenprodukt davon tragen sie die Information über kausale Quellen aller Arten. Gewöhnlich sind durchsichtig, im Sinne sie können nicht selbst Erkenntnisobjekten in normalen Fällen werden, obwohl sie unter speziellen Verhältnissen in der Erfahrung richtig wiederpräsentabel sein können, und sie können unter solche nichtstandardisierten Objekten als Rauchwolken und so weiter verwandelt werden.

Fritz Heider “Ding und Medium” (1926), eine Weiterentwicklung des Teils seiner Doktorarbeit, geshcrieben in Graz unter der Meinong Leitung, such nach einer Antwort auf eine Leitfrage zur kausalen Theorien der Wahrnehmung: warum, wenn wir ein Objekt untersuchen, nehmen wir das Objekt wahr und nicht die Leuchtquelle, wenn der Letztere ist in der Tat verantwortlich für die Wahrnehmungserfahrung?(29) Folglich analysiert Heider die umgebenden Bedingungen, unter denen können die entfernten Objekte wahrgenommen werden. Nicht zufrieden mit der einfachen Behauptung einer kausalen Beziehung zwischen dem distal und den proximalen Stimuli, dann führt er Konzepte wie Verhältnisüberlegenheit ein, Ordnung und Unordnung, um für die Aufrichtigkeit des Mediums im Laufe der Übertragung der Information verantwortlich zu sein. Er hält dafür, ein festes Ding ist normalerweise bei der Übertragung der Information ungeeignet, die eine bestimmte kausale Unabhängigkeit der bewegbaren beteiligten Teile verlangt. Dann findet die Heider Arbeit Widerhall im Gibson Begriff der Wahrnehmung als die Sammlung der Information unter des Umgebungslichtes (vgl besonders 1986, K. 2).(30)

5. Motivation, Erforderlichkeit, Wert

Die Welt des gesunden Menschenverstands nach Hayes beschrieben im Gegensatz zu den naiv-physischen Welten ist sowohl hervorspringend als auch wertvoll: es wird geprägt von komplizierten Graditienten der Bevorzugung. Die Relevanz dieser Tatsache gegenüber einer Behandlung der naiven Physik beruht sich auf die Tatsache, dass das Hauptziel der naiv-physischen Untersuchungen besteht darin ein Mittel zu finden, um die menschliche Handlung mittels intelligenter Kunsterzeugnisse vorzutäuschen. Es ist nachgewiesen, dass um unsere menschliche Kapazität erfolgreich unseren Weg um die physische Welt zu finden, hängt entscheidend von der spontanen Weisen ab, worein ziehen wir in Betracht solche Wertdifferenziale.

Unsere Wahrnehmungserfahrungen werden durch Gegenstände verursacht, und sie werden aus Sicht des gesunden Menschenverstands ergriffen. Dadurch werden die Erfahrungen zusammen mit den Gegenständen dieser Welt durch Beziehungen der Kausalität dynamisch gebunden. Auch in einem zweiten dynamischen Sinn, werden die Erfahrungen und die Gegenstände der vernünftigen Welt zusammen gebunden, jedoch, insofern die Objektenwelt mit denen man sich konfrontiert, üben positive und negative Kräfte auf mich aus, gehören nicht zum Kausalitätsbereich, aber zu dem menschliche Salienz und Wert. In diesem Sinne vertritt die vernünftiger Welt ein bedeutungsvoller dynamischer Ganzer, gestaltet auf mannigfaltige Weisen durch Anziehungskräfte und Repulsion.

In diesem Zusammenhang des Gestalt-theoretischen Begriffs wird einen Begriff `Erforderlichkeit’ erinnert,  eingeführten von Köhler. Erforderlichkeit ist eine Verweisungsform, es ist eine Beziehung von einem Ding bis zu einem anderen. Erforderlichkeit unterscheidet sich von anderen erweisungsformen jedoch durch seinen anspruchsvollen Charakter. `Häufig mehr besonders schließt es Annahme oder Verwerfung des aktuellen Status des fraglichen Zusammenhangs ein, Annahme oder Verwerfung von einem Teil durch den Rest des Zusammenhangs.’ (1938, S. 336).

Ich bin bestimmt davon was Husserl `Motivationen’ nennt, wenn ich begreife die Dinge und Personen und Umgebungsverhältnisse. Ein Gegenstand steuert meine Rücksicht auf sich durch seine spezielle Form. Ein anderer lenkt die Aufmerksamkeit auf sich durch seine schöne Farbe oder Textur. Das Geräusch dort lässt mich das Fenster schließen Herüber lässt mich meinen Arm das Bierglas ausstrecken, um es zu beergreifen:

Kurz gesagt, in meiner theoretischen, emotionalen und praktischen Verhaltensweise, in meiner theoretischen Erfahrung und Denkweise, unter meiner Berücksichtigung betreffs Freude, Genuss, Hoffnung, Wünschen, Begehren, Wollen mittels fühle ich mich bedingt durch die fraglichen Angelegenheit (Husserl 1952, S. 140, vgl auch S. 219).

Es ist eine invariant Eigenschaft unserer aufrichtigen Erfahrung, dass die Gegenstände uns in diesem Sinn motivieren. Es gibt `Effekten’ über dieses Thema, ausgehend davon den Gegenständen, Effekten der größeren oder kleineren Intensität. Und dannach, wie Köhler darauf hinweist: `Je tiefer diese Intensität wird, desto mehr werden nur die Tatsachlichenbeziehungen[d. h. physisch], Nebeneinanderstellung oder Sequenz begriffen werden. ‘ (1938, S. 337)

Das Gedankenexperiment kann man als eine Idee betrachten werden, dadurch könnten wir uns die Objekte der vernünftiger Welt als wahrnehmbar präsentieren. Als Subjekten dieser Welt, sind wir nicht nur wahrnehmbare Personen, sondern auch handelnden Menschen, und somit ständig unter entsprechenden Motivationen. So in üblichen Zuständen bewirken wir spontane Einschätzungen der Gegenstände, dadurch wir uns in einem Weg stellen, der sich auf eine Art Wertwahrnehmung beläuft: `der Wertcharakter wird selbst in der ursprünglichen Intuition angegeben.’ (Husserl 1952, S. 186) Wir erfahren die Welt als enthaltend Werte, und dadurch auch erwerben wir mittelbare und unmittelbare Absichten: die Objekte `leisten` die Handlung, beim Gibson Ausdruck. Diese Affordanzen führen zu neuen motivationalen Verbindungen herum, im Licht der Wechselbeziehungen zwischen den verschiedenen Absichten und Teilzielen, in deren Verwirklichung wir sind in jedem gegebenen Moment beschäftigten. Diese Werte und Absichten können dann als eine neue Dimension gesehen werden, innerhalb der vernünftiger Welt selbst zu sein, eine Dimension darüber sollten wir besprechen, entscheidend für unsere Kapazität, dass um unseren Weg um die physische Welt zu finden.

Schlussfolgerungen

Wie haben die meisten Arbeiter im Feld der künstlichen Intelligenz anerkannt, ist die naive Physik davon weit, eine einzelne, vereinigte Disziplin zu sein. Gruppierungen und Untergruppierungen von Konzepten werden in Teilen untersucht, ohne viel Sorge für ihre Beziehung zum Ganzen, trotzt der Tatsache, als wir früher betont haben, dass dieses Begriffsnetz durch starke holistische Eigenschaften gekennzeichnet wird, dadurch die Durchziehung von Raumkonzepten und durch den Fokus auf jenen Wechselwirkungen verstärkt werden, die für Bedeutung unseres täglichen menschlichen Verhaltens wichtig sind.

Wir haben auch die zeitgenössischen Darstellungen der Erfahrung des gesunden Menschenverstands im Bereich der naiven Physik betrachtet, sind allzu beschränkt zu einem Grad, der dramatische Folgen für ihre Zuverlässigkeit als Darstellungen gehabt hat. Als haben wir früher vorgeschlagen, diese Enge hängen von einem zu schnellen Sprung ab, für die Durchführung attraktiven Eigenschaften der bestimmten speziellen Mittel zur Darstellung naiver Physik, d.h. ist in der Tat abgeleitet aus der naiv-physische Kenntnisse, Mittel abgeleitet tatsächlich von der grundlegend atomistischen (non-holistischen) Welt der Mengentheorie (nichtholistischen) Welt der Mengenlehre zu vertreten. Gegen diese Tendenz möchten wir noch einmal betonen das Bedürfnis nach einem breiteren, und tiefer, und mehr sorgfältige phänomenologische Untersuchung des naiv-physischen Bereichs, und von den verbundenen wertbeladenen Dimensionen der vernünftiger Erfahrungswelt. Im Verbund mit der Arbeit der naiven Physik und der formellen Ontologie in der Tradition der frühen Phänomenologen, Gestalists und Gibsons Arbeit hat die Chance eine zusammenhängende Rahmentheorie zu besorgen, für die Entwicklung realistischer Berücksichtigung der beteiligten Strukturen, in Richtungen, die wir als wertvoll vorschlagen, zum Bilden der besser entsprechenden Theorien, erforderlich noch von naiven Physikern im Feld der künstlichen Intelligenz.

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Fußnoten

1. Die vorliegende Arbeit ist als ein Teil Projekt über die “Formal-Ontological Foundations of Artificial Intelligence Research” ausgearbeitet worden, unter der Schirmherrschaft vom Schweizerische Nationalfonds.

2. Siehe die Arbeiten zusammen gesammelt in Hobbs und Moore, Hrsg. 1985 und unter Weld und de Kleer, Hrsg. 1989, sowie Davis 1990, Hager 1985 und Forbus 1984.

3. Unter direkten Einflussnahmen siehe Keiler 1980; unter indirekten Einflussnahmen (vor allem über Ehrenfels) siehe Smith 1988.

4. Vgl. Raubmöwe, Hrsg. 1988, S. 156.

5. Siehe z.B. Clement 1982, DiSessa 1982, McCloskey 1983, 1983a, Peters 1982 und die Bozzi Arbeit, unten besprochen.

Obwohl verborgen unter einer Menge von experimentellen Berichten, eine Vorstellung nahe an der naiven Physik ist auch in der Jean Piaget Arbeit da, der den `Aufbau’ der verschiedenen Wirklichkeitsschichten im Kind untersucht hat. (Interessant dafür sind hier seine Untersuchungen beruhten auf der Kausalität, Wirklichkeit, Zahl, Mengen, Beziehungen, Zeit und Bewegung.) Siehe Piaget 1946, S. vii, für eine ausführliche Verweisung bezüglich der Aristotelischen Vorstellungen, und auch 1945, Kap. ix.

6. Gibson 1966, S. 21, 1986, S. xiii.

7. Gibson 1986, Seiten xiii, 34f.

8. Siehe z.B. Cesare Musatti, The Analysis of the Concept of Empirical Reality (auf deutschem ,,Die Analyse des Konzepts der Empirischen Wirklichkeit“), 1926, und Gaetano Kanizsa, Organization in Vision, 1979.

9. Bozzi 1991, Seiten 259ff, 285ff.

10. Diese dieselben Vorstellungen haben auch die nachfolgende experimentelle Bozzi Arbeit über die Körperbewegung begeistert, Nachlassen geneigter Ebene (vgl Runeson 1974, Pittenger und Runeson 1990).

11. Vgl. Simons 1987.

12. Vgl z.B. sein “System of the Concepts of Reality”, 1936.

13. Siehe Smith, Hrsg. 1982.

14. Siehe die oben verzeichneten Arbeiten von Petitot und Smith.

15. Zu diesem Thema siehe McDermott 1990.

16. Vergleichen die Sellars Diskussion über `Manifest-Images’ des gesunden Menschenverstands: das wissenschaftliche Image, wie Sellars darauf hinweist, `kann nicht das Manifest-Image ersetzen, ohne seine eigenen Fundamente zurückzuweisen (1963, S. 21). Außerdem die Fähigkeit unserer exklusiven Begriffen, sagen wir, Elementarteilchen, damit um zu erklären, und das Verstehen zu veranlassen, `leitet sich aus ihren Ursprung darin ab, und ihre allmähliche Verfeinerung davon, den weltlichen Vorstellungen des Manifests-Image.’ (Garfield 1988, S. 116) Der Physiker muss gezwungenermaßen an die Gegenstände und Prozesse der Welt des gesunden Menschenverstands appellieren, bei der Prüfung seiner theoretischen Aufbauten gegen die Erfahrung.

17. Vgl die Arbeit von E. Rosch und ihren Partnern zur Rolle von Prototypen in der Wahrnehmung und dem Lernen, und vergleichen auch die relevante Arbeit von Gestalt Psychologen auf dem Begriff von `Prägnanz’, zusammengefasste Arbeit von G. Kanizsa in seiner Zeitung in diesem Band. Siehe auch die Diskussion von Typicalität in A. Schutz 1959.

18. Bei Kotarbinski `pansomatism’ gibt es eine monokategoriale Ontologie, die die Welt als eine völlig zusammengesetzte aus Dinge (inert, dreidimensional) betrachtet; Im Gegensatz steht Whitehead für eine monokategoriale Ontologie von Prozessen. Schließlich steht Quine für einen neutralen Monokategorialism ein, das keine Unterscheidung zwischen Prozessen und Dingen erlaubt. Siehe Schmied 1990.

19. Siehe Thom 1988 und die kurze Zusammenfassung von Thom Ansichten über Ereignis-Typen in Smith 1988, S. 34ff.

20. Siehe Cutting 1981, S. 75. Eine Strukturtypologie entlang diesen Linien wurde auch von Bertrand Russell in seinen Menschlichen Kenntnissen beiläufig präsentiert; siehe seinen 1948, Kap. ix, besonders die Diskussion darüber nennt er `Postulat der Quasidauerhaftigkeit’ und das `Strukturpostulat’; vgl auch die Verweisung auf Russell in Heider 1983, S. 39.

21. Als Husserl behauptet:

ob ein Auge in eine bestimmte Weise abdreht, dasselbe dreht sich und das `Image’ ab; ob es sich anders auf eine bestimmte Mode abdreht, dann entsprechend verändert sich das Image. Wir finden ständig hier diese zweifache Aussprache… Ausnahmslos ist die Wahrnehmung eine einheitliche Ausführung, die im Grunde aus der Vorstellung zweier korrelativ zusammenhängender Funktionen entsteht. (Husserl 1952, s. 58. Vgl Gibson 1986, xiii)

22. Siehe Husserl 1973, Beilage VII.

23. Siehe Casati und Varzi 1992.

24. Siehe Petitot und Smith 1990, entwickeln die Ideen durch René Thom über die Topologie der Welt des gesunden Menschenverstands.

25. In dieser Richtung vgl. G. Witschel 1961 für eine Zusammenfassung der Husserl Ideen, und auch Katz 1911.

26. Siehe Nogué 1936, S. 141 und passim. Interessanterweise parallele Phänomene sind von Talmy untersucht worden, z.B. unter seinen 1983.

27. Es gibt in seiner Übereinstimmung der Strukturen von Oberflächen, und jetzt was Gibson in seiner Eintreten für die Ökologie, kommt am nächsten mit Gestalt Begriffen. Siehe z.B. 1986, S. 28, und vergleichen auch Kirschmann 1895 auf dem Glanz und van Fieandt 1949 für den Überzug.

28. Siehe Buch II seiner Ideen (1952, Addenda zu § 16).

29. Diese Frage wird von Meinong in seinen 1906 aufgebracht, § 25.

30. Vgl auch F. Metelli (1974)  Arbeit auf den Bedingungen unter denen wir verschiedene Arten von durchsichtigen und halbdurchsichtigen Sachen wahrnehmen.